Spannung..
Wie darf ich das definieren?
- Nerfenkitzel?
- Gespannt sein und sich andauernt fragen wie es weitergeht?
- Mitten drin feeling
Ich definiere es als das zweitere.
Und Victors "kleiner" Krieg war meiner Meinung nach gut. Aber auch nicht weltklasse.
Interessant auf jeden Fall, keine Frage!
Die war schon eher ein "wie gehts jetzt weiter".
Auch die Szene recht weit am anfang (könnte sogar der abspann nach morton sein) wo über die gräber geschwenkt wird und man an all die toten kamaraden denkt die jetzt da liegen. (am anfang dachte ich die toten bleiben tot)
Auch toll fand ich die mission wo man plötzlich ganz allein ist(alle kamaraden tot, allein im wald, (fast) allein auf der insel) und von überall nahen Gegner
Also da wir im Off-Topic Forum gerade u.a. einen Thread zum Spiel Zelda Ocarina of Time laufen haben:
Ab der Szene: Als Link in diese düstere Zukunft gerissen wird
Das war das einzige Spiel wo mich jemals wütend gemacht hat. Wütend auf den f*xer der aus dieser schönen fröhlichen Welt (in der man 33% der Spielzeit verbracht hat) eine dreckige Müllhalde gemacht hat.
Da sucht man so doofe Amulette erlebt ein paar Abenteuer und plötzlich steht man als Erwachsener Link in der Zukunft und die ist einfach nur düster. (Verstärkt wird dieser effekt dadurch das man in einer niedergebrannten geisterstatt "erwacht". Schaut man in die eine richtung sieht man Ganondorfs Überdimensionales pechschwarzes Schloss. Schaut man in die andee richtung sieht man einen Berg wo Lava hinab läuft. Und überall wo man hinkommt nur elend und leid.
Die Storyline ist nicht schlecht, aber etwas zu >sanft< (typisch Nintendo) für meinen Geschmack.
Das Game ist in erster Linie das als was es konzipiert wurde: Als Meisterwerk der Schöpfer
Also genau wie bei OFP
Besonders der Endkampf ist toll gelungen
und läd regelrecht zum mitfiebern für die ganze Familie ein:
Erst kämft man sich nach oben und dann kämft man oben angelangt gegen Ganondorf, den Endgegner.
Kaum glaubt man man hätte es geschaft (den schweren Kampf hinter sich) verwandelt sich Ganondorf in seine Urgestalt Ganon. Aber auch damit nicht genug. Zuerst darf man in einem eindrucksvollen wetlauf gegen die Zeit von der Festung flüchten wärend diese einstürzt.
Mitten in diesem ganzen Kaos schnappen sich Ganons Handlanger mehrmals die Prinzesin und man darf auch noch mit denen kämpfen. Ganz unten geht es dann gegen Ganon. Hat man dann den auch noch geplättet kommt endlich die Endsequenz. (Das waren glaube ich 30min Abspann. Darin sieht man dann u.a. wie die ganze Welt feiert (alle Personen und Charaktäre die man während der langen reise getroffen hat))
Das ganze ist eben so fein ausgearbeitet das man es immer gerade so noch schafft.
Kein frust, viel Nerfenkitzel, Adrenalin und Spaß.
Bei anderen Games dagegen oft: ein superschweres monster und ende *geld aus dem fenster wirf*
Ich finde OFP besticht in aller erst linie durch ein tolles Kriegszenario.