29.03.2010, 19:28 | #61 (permalink) |
Also ich finde abreißende Gliedmaßen als ich es einmal in nen Spiel gesehen habe erst recht gut aber irgendwie nur 5min dann dachte ich mir was ein scheiß ich will spielen und keine Gleidmaßen rumfliegen sehen.
was aber sein muss ist der einsatz von Bluteffekten nicht Literweise aber so das man sehen kann das einer Verletzungen hat oder am Bluten ist
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Ikolium für einen armen Mann Wer zu erst schießt verrät seine Position an die anderen |
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29.03.2010, 23:13 | #62 (permalink) |
Also ums klarzustellen, ich ergötze mich nicht an brutalen Szenen .
Ganz im Gegenteil, für mich persönlich zeigen diese aber, wie brutal und unnötig Krieg doch ist, und das macht die ganze Sache wesentlich realitätsnäher. Und ich denke mal, ich darf dazu sagen, dass ich auch nicht zu diesen armen Kindern gehöre, deren alltägliches Hobby es ist, Leuten virtuell, möglichst brutal den Kopf wegzublasen und andere anzupöpeln. Und auch wenn du die Respektlosigkeit jetzt nicht direkt auf mich beziehst, ich benehme mich, bin kultiviert und habe ziemlich viel Respekt und außerdem, Arma ist ja nicht unbedigt ein gewaltverherrlichendes Spiel. Geändert von Nischi (29.03.2010 um 23:18 Uhr). |
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30.03.2010, 15:40 | #63 (permalink) |
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Beiträge: 85
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natürlich möchte ich nicht alle über einen kamm scheren und ich glaube auch nicht dass arma das spiel für die "gore-generation" ist
aber es ist doch erschreckend, dass sich viele mittlerweile spiele im ausland bestellen weil sie dort unzensiert sind (siehe MW2) ein ragdoll-system würde ich immer gore vorziehen. so wie es in OFP,ArmA und ArmA2 ist, ist es gut, außer das ragdoll
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they call out the holy war but if a war is holy, what un-holy stands for!? |
19.04.2010, 17:57 | #64 (permalink) |
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Beiträge: 138
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Ich möchte auch mal nen bissel Senf dazugeben.
Zum einen finde ich den tod nicht ergötzenswert aber unheimlich interessant. Dies deshalb weil ich in meinem Beruf, nun ja, die Leute oft genug sterben sehe und manchmal tun Sie das eben obwohl ich und meine Kollegen ihnen gerade noch versuchen zu helfen. Der Tod kommt in so vielen Facetten, durch eigene dummheit, eigenes verschulden, das verschulden anderer. Meist jedoch kommt er unverhofft und unpassend. Nun frage ich mich allerdings, wenn all dieses ein auslöser sein soll (sprich die Darstellung von Tod und Verstümmelung) wann wird dann der erste Notarzt, Feuerwehrmann, Retter und so weiter Amok laufen? (Ja ich weiß das es schon Polizisten gab die mit ihrer Dienstwaffe ihre Familie erschossen haben). Aber es gibt bis heute noch keine notierten Gewalttaten eben genannter in Form von Amokläufen wie Columbine etc. Wenn es durch diese Leute zu gewalt kommt dann meistens/ fast immer gegen sich selbst (Selbstmord) was natürlich schon beschissen genug ist. Ich behaupte einfach mal das der größte Teil der Leute ziehmlich schnell herraus findet wie weit Sie selber sich mit solchen Details auseinander setzen können und wollen. Sicher muss man Kinder davor teilweise warnen und schützen aber man sollte ihnen selber die Entscheidung lassen was Sie wollen oder nicht. Durch ständiges verbieten wird es nur schlimmer da es das interesse weckt. Es einfach nur auf das "abstumpfen" zu reduzieren ist glaub ich zu einfach gesponnen. Auch darf man den einfluss der Gesellschaft nicht vergessen in der Tod, Verstümmelung etc. immer noch als sprachliches, thematisches und visuelles tabu gelten. Das dies alles aber nun mal zum Leben auf diesem Planeten dazu gehört scheint man oft zu vergessen. Anstatt langsam heranzuführen wird immer verboten und zensiert. Ich dencke das ist genauso falsch wie alles zu zu lassen. Ein etwas hinkender Vergleich ist z.B. dieser: Wenn man Grundschülern ab der 1. Klasse systematisch auf erste Hilfe ausbildet und das dann Jahr für Jahr weiterführt so werden die Hemmungen im alter "zu Helfen" stark abgebaut. Bei jemand der nur einen Führerschein erste Hilfe Kurs macht wird es da schwerer weil er sich nur einmal kurz mit der materie auseinander gesetzt hat. Zum Headshot etc. im Spiel. Ich persönlich finde es eben schon realitätsnah wenn mitten in einer schar von Leuten eine IED explodiert und die Körper teilweise zerissen sind. So empfinde ich das Spiel als tiefergehend was mich dann auch zum nachdencken anregt und ich im Konsens dazu den Gedanken fasse "Wenn es nicht unbedingt sein muss dann bleib ich lieber zu Hause anstatt meinen Arsch zu riskieren." Auf einer anderen ebene lehrt es mich aber auch Respekt vor anderen Menschen, Soldaten und dem Tod im allgemeinen zu haben. So führe ich mir vor Augen wie gut es mir eigentlich geht. Wobei man gleich wieder zum nächsten Punkt kommt. Wie viele spielen das Spiel und dencken nicht weiter drüber nach??? Das kann und muss auch nicht falsch sein. Frei nach dem Motto "Nimm es als was es ist, ein Spiel." MFG Scoob |
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