Da hat aber wer'n Gedächtniss
Ich bin ABSOLUT gegen die legalisierung von marijuana ( <-- so wird's geschrieben) weil ich echt die schnauze voll hab' von irgendwelchen vollidioten die sich irgendwo auf öffentlichen plätzen zukiffen und dann einfach nur rumsitzen und sind.
Ich verbinde Kiffen mit Gleichgültigkeit, Schwäche, und Ignoranz.
Und zum Thema Sucht: ALLES kann süchtig machen. das gilt besonders, jedoch nicht nur, auf dinge, tätigkeiten und stoffe die irgendeine medizinische Wirksamkeit haben.
Delta-9 Tetrahydro-Cannabinol (für die Kiffer: THC) zähl definitiv dazu.
Beispiele für mögliche Süchte: Kaffeesucht, Einkaufssucht, Sportsucht, Fresssucht, Telefoniersucht und zu guter letzt: die Autoaggression...
Wie ihr euch wohl denken könnt hat Telefonieren keinen medizinischen charakter...
Jemand der Kifft ist so schwach, dass er vor der Realität flieht um damit ihm seine Sorgen gleichgültig werden, was unweigerlich zu Ignoranz führt. Wer das bestreitet hat offenbar 'ne überdosis.
Cannabis ist für mich eine der Plagen der Menschheit.
Für mich sind Kiffer einfach nur Versager. Rohrkrepierer die vor allem flüchten.
Bis jetzt habe ich noch nie ein einigermaßen plausibles Argument für die Legalisierung gehört. Es geht nicht darum dass man eh an den Scheiß kommt, sondern es zu legalisieren, weil....
Denkt ihr grad' nach?
Braucht ihr nicht.
Es gibt keine Argumente.
Um mal dem hirnrissigen Vergleich zu Ethanol auf den Grund zu gehen:
Alkohol ist eine absolut gesellschaftlich integriere Droge, die in den meisten Völkern eine kulturelle Rolle spielt. Cannabis hat in der Deutschen Kultur absolut nichts verloren und bitte kommt jetzt nicht mit Globalisierung.
Falls euch meine Ausführungen nicht gefallen, keine Angst das beruht auf Gegenseitigkeit.
Grüße
Freshman