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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Sind Kiffer bessere Menschen?


Kompost
23.05.2004, 21:46
Als ich eben die K-Foren Suche benutzt hab ist mir folgender Thread unter die Augen gekommen:
Sind Kiffer bessere Menschen? (http://www.k-foren.de/showthread.php?s=&threadid=62051&highlight=canabis)

Original von Sun_Tsu aus den K-Foren
Ich habe letztens in irgendeinem anderen Forum gelesen das Kiffer bessere Menschen als nicht Kiffer sein sollen. Sie sollen
- netter
- ruhiger
- freundlicher
und nicht so aggressiv wie normale Menschen sein. Naja, wie warscheinlich viele habe auch ich ein paar Kumpels die dieses Zeug rauchen (Ich habs mal probiert, is aber nich mein Ding). Und irgendwo stimmt das was man über sie aussagt! Die sind eigentlich immer Freundlich und nur dann schlecht drauf wenn sie ihr Zeug nicht kriegen. Was habt ihr für erfahrungen mit Kiffern gemacht?

Ich kann eigentlich fast nur zustimmen.
Unfreundlich sind eigentlich nur die wirklich dauerbreiten Hardcore Kiffer (ich würd sagen ab 5Joints/Tag nicht wenn man einmal die Woche 5Joints/Abend).

Lima
23.05.2004, 21:55
Heut zu Tage hat ja leider schon fast jeder Jugendlich schon einmal gekifft bzw. kifft "hin und
wieder" (Wobei ich mich selber ausschließe ;). Aber Kiffen ist nicht nur verboten es ist auch
ungesund. Auch wenn es einen Haufen Gutachten gibt die bescheinigen das Kiffen gesünder
als Alkehol ist. Ich habe Kiffer bisher (Auf Partys) nur so kennen gelernt: Entweder sie sitzen
die ganze Zeit schweigend in der Ecke (Was ich total langweilig finde und was nicht auf eine
Party gehört) oder sie lachen die ganze Zeit (Was erst lustig und später nervig ist). Zusammen
gefasst soll das heißen: Kiffer sind meiner Meinung nach ganz bestimmt nicht die
besseren Menschen.

Atomic
23.05.2004, 22:52
Ein Kollege von mir hat seinen Lehre verloren weil ihm alles gleichgültig war und er sich kein bischen mehr angestrengt hat.
Nicht weil er kifft sondern wegen dem was das Zeug bewirkt:
Es macht gleichgültig, träge und somit Faul und Dumm.

War es das wert?

Heute ist er im Abriss-Gewerbe und bekommt den ganzen Staub ab - Die Arbeit ist härter - so sagt er.

Aber kommen wir zum Charakter:
Stehts auf den Drogenkonsum orientiert. Er bringt sich mehr oder weniger durch den Tag mit dem Ziel "So einfach wie möglich" - wen er dazu benutzt - kümmert ihn nicht viel! Wie auch? Drogen machen gleichgültig. Zum Glück stecke ich nicht in seiner Haut. Es muss schwer sein mit anzusehen wie das Leben und die ganze Jugend von Tag zu Tag mehr bergab geht mit Zukunftperspektive die nur ein Leben zuhause und viel Streit beinhalten.

Hört sich sehr traurig an. Traurig ist es.

Daedalus
24.05.2004, 05:35
Wie kann man zu einem besseren Menschen werden wenn man nicht mal die Macht über seinen eigenen Körper hat? Ein Mensch der die Kontrolle über Körper und Geist verloren hat ist meiner Meinung nach der Innbegriff der Dummheit.

Kompost
24.05.2004, 13:18
Ich habe Kiffer bisher (Auf Partys) nur so kennen gelernt: Entweder sie sitzen
die ganze Zeit schweigend in der Ecke (Was ich total langweilig finde und was nicht auf eine
Party gehört) oder sie lachen die ganze Zeit (Was erst lustig und später nervig ist).

Bei manchen ist das wirklich so, erlebe das auch ständig aber es gibt auch wirklich welche die breit total nett und gesellig sind ( :angel:).

Ein Kollege von mir hat seinen Lehre verloren weil ihm alles gleichgültig war und er sich kein bischen mehr angestrengt hat.
Nicht weil er kifft sondern wegen dem was das Zeug bewirkt:
Es macht gleichgültig, träge und somit Faul und Dumm.

War es das wert?

Heute ist er im Abriss-Gewerbe und bekommt den ganzen Staub ab - Die Arbeit ist härter - so sagt er.

Aber kommen wir zum Charakter:
Stehts auf den Drogenkonsum orientiert. Er bringt sich mehr oder weniger durch den Tag mit dem Ziel "So einfach wie möglich" - wen er dazu benutzt - kümmert ihn nicht viel! Wie auch? Drogen machen gleichgültig. Zum Glück stecke ich nicht in seiner Haut. Es muss schwer sein mit anzusehen wie das Leben und die ganze Jugend von Tag zu Tag mehr bergab geht mit Zukunftperspektive die nur ein Leben zuhause und viel Streit beinhalten.

Hört sich sehr traurig an. Traurig ist es.

Ist auch traurig...
Ich kenn selber so einen.
Der größte Kiffer den ich kenne :rolleyes:
Sollte schon zweimal in chur (?) um es sich abzugewöhnen.
Er ist nei hingefahren, beim zweiten mal musste er sogar mit einem fast Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus gebracht werden.
Jetzt war er schon mehrere Monate nicht mehr in der Schule (weiß nich genau ob er mitlerweile wieder geht) und muss das Schuljahr wiederholen.
Und das es faul macht kann ich nicht so direkt bestätigen.
Ich finde es macht "chilliger" - man ist einfach immer gemütlicher und so richtig faul ist man nur wenn man denn gerade breit ist.
Das faul sein hat nur mit der eigenen Person zu tuen.

Wie kann man zu einem besseren Menschen werden wenn man nicht mal die Macht über seinen eigenen Körper hat? Ein Mensch der die Kontrolle über Körper und Geist verloren hat ist meiner Meinung nach der Innbegriff der Dummheit.

Ich denke die macht über seinen Körper zu haben liegt an einem selber und nicht an der Droge.
Es ist z.B. auch von Person unterscheidlich ob man es schaffen würde vom einen auf den anderen Tag aufzuhören....

Daedalus
24.05.2004, 13:24
Originally posted by Kompost@May 24 2004, 01:18 PM
Ich denke die macht über seinen Körper zu haben liegt an einem selber und nicht an der Droge.
Es ist z.B. auch von Person unterscheidlich ob man es schaffen würde vom einen auf den anderen Tag aufzuhören....
Die Kontrolle liegt nicht darin damit aufzuhören sondern gar nicht erst damit anzufangen.

Kompost
24.05.2004, 13:45
Ich seh das so das es nicht schlimm ist wenn man anfängt zu kiffen und ab und zu quarzt - man muss nur wissen wann es einfach zu viel ist und wann man mal eine längere pause einlegen sollte...

anders^on
24.05.2004, 15:58
Aufmacher wie 'Sind Kiffer bessere Menschen' find ich persöhnlich genau so
dumm und unberechtigt wie 'Sind alle Russendeutschen aggressive Schläger ?'
oder 'Sind Juden schlecht ?'.

Es gibt nämlich eine einfache Antwort auf alle drei Fragen:

Nein.

Jeder Mensch ist ein Individuum und jeder Mensch reagiert körperbedingt anders
auf Drogen im Allgemeinen, bzw Kiffen im Speziellen.
Selbst wenn nur ein einziger Mensch auf dieser Welt durchs Raster fällt ist das
imho genug um die ganze 'These' zu wiederlegen.

Gleich, wieviele Erfahrungen ihr schon mit Kiffern gemacht habt - ich glaube nicht, dass
jemand jeden einzelnen Kiffer auf dieser Welt persöhnlich kennt und deswegen
berechtigt wäre so eine Behauptung aufzustellen.

Kompost
24.05.2004, 18:06
Da is was dran :rolleyes: ._.

Egal, die Mehrheit der Kiffer die ich kenne ist friedlich und ich würde sagen sie sind auch gute Menschen :zahn: :p :)

++++++++++++++++++

Cool, jetzt gibts ja auch deinen Smiley :cool: ._.

Dave
24.05.2004, 18:32
Ich kenn Leute, die sind immer immer nett und freundlich bekifft oder nicht und ich kannte Leute, das waren Deppen, richtige Deppen wenn sie am ziehen gewesen sind.
Allgemein find ich es nicht so doll, wenn man seine Stimmung erst durch Aufputschmittel bessern kann. Und ob man nun durch kiffen fauler und gleichgültiger wird kann ich nicht beurteilen. Gleichgültiger könnte ich mir eher vorstellen .....
Aber Computerspiele machen ja angeblich auch gewaltbereiter. :confused:

Killroy
11.11.2004, 13:21
Es gibt Leute die kommen auf THC klar und manche eben nicht!
Das hat sicher viele verschiedene Gründe, mit Persönlichkeit hat das wenig zu tun, auch wenn Kiffen einen sehr verändern kann.
Ich rede da aus eigener Erfahrung, denn man kann es auch derb übertreiben!

Johannes
02.12.2004, 16:08
Ich finde auch es gibt Menschen die kommen damit klar und andere die lieber die Finger davon lassen sollten!!

King Homer
02.12.2004, 16:31
Günter Harz 4 Life!

burns
02.12.2004, 23:48
Sind Kiffer bessere Menschen?die ultimative ungeschönte wahrheit ?
nicht besser, aber viiiiel vergesslicher & zerstreuter :D

Kompost
03.12.2004, 13:14
Mit einem Wort verklatscht :D Is aber wirklich was dran, ich kann es selbst nur bestätigen http://honkiponki.de/kompost/own/angel.gif

King Homer
03.12.2004, 14:49
die ultimative ungeschönte wahrheit ?
nicht besser, aber viiiiel vergesslicher & zerstreuter :D
Davon merk ich nix ....ähm äh ähm....wie war gleich nochmal dein Name?

Colonel Kurtz
04.12.2004, 20:32
Kommt immer ganz aufn Menschen an.
Manche sind geil drauf, andere scheisse.

Diese Umfrage ist auch irgendwie sinnlos, war wieder mal einer aufm Trip oda was? ;)

jenia
21.01.2005, 07:31
Hallo erstmal!
Ich persönlich kann zu dem Thema sagen-
das Kiffer keine besseren Menschen sind! ;)

Ich selber bin kein ruhiger oder gemütlicher Mensch, im Gegenteil!
Das Zeug verändert einen zwar, aber man wird dadurch nicht sympatischer oder unsympatischer.

Das liegt auch immer noch im Auge des Betrachters!

Was mich allerdings nervt ist-wenn manche nichts zum paffen haben, wie schlecht gelaunt die dann werden und vor allen Dingen auch aggressiv!

Das wiederrum aber können auch Menschen werden die nicht paffen, dafür aber mal nicht zum Sport machen kommen oä.

Ciaoi! :angel:

MrFuji
31.01.2005, 17:20
Ich durfte auch schon die Erfahrung machen, dass die meisten Kiffer tatsächlich ziemlich träge und die meisten Dinge mit einer gewissen Gleichgültigkeit angehen. Naja, wenn jemand meint, er baucht so ein Zeug, um irgendwie lachen zu können, oder Spass haben zu können, find ich das um ehrlich zu sein ziemlich traurig, aber was soll man schon dagegen tun? Schließlich seh ich selber in meinem Freundeskreis, dass die meisten gelegentlich, und vor allem auf Partys, kiffen. Ich persönlich halt nicht sonderlich viel davon, da man schließlich davon ebenso Lungenkrebs bekommen kann..aber bitte, wer meint es zu brauchen. Tz..

burns
31.01.2005, 17:31
..da man schließlich davon ebenso Lungenkrebs bekommen kann..Tz..also lungenkrebs kann man auch von passiv zigarettenrauchen bekommen.
und sterben kann man genauso schnell wenn man nur über die strasse geht, fehlt nur ein auto zur falschen zeit am richtigen fleck und schwupps..

MrFuji
31.01.2005, 17:47
Meines Erachtens nach kann man Tod durch einen Autounfall nicht mit dem Tod durch Lungenkrebs vergleichen.

Ist die Wahrscheinlichkeit an Lungenkrebs zu erkranken nicht höher, wenn man selber raucht, als durchs Passivrauchen? oO'

burns
31.01.2005, 17:49
Ist die Wahrscheinlichkeit an Lungenkrebs zu erkranken nicht höher, wenn man selber raucht, als durchs Passivrauchen? oO'angeblich nicht, ist beides gleich schlimm.

der vergleich ist nur meinem manchmal etwas verwirrten hirn entsprungen, vergleichen kann man das natürlich nicht aber es sollte klarmachen das man auch an sachen sterben kann die allgemein als relativ ungefährlich angesehen werden.

GrenSo
01.02.2005, 06:36
Wenn es danach geht, dürfte man nicht einmal mehr Lebensmittel zu sich nehmen (siehe Skandale wie Schweinepest, Rinderwahn, dioxinbelastete Eier, genmanipulationen an Getreide, usw.) oder gar das Haus verlassen, denn es kann immer was passieren.

burns
01.02.2005, 13:55
genau so ist es, deswegen scher ich mich auch einen dreck um gesundheitsrisiken beim rauchen, obwohl ich mir fast sicher bin dass ich ees früher oder später bereuen werde.

GrenSo
01.02.2005, 13:59
Beim Rauche bereut man höstens, dass es immer teurer wird!
Wer Rauchen will & dem es gefällt, dem ist es eh egal ob es gesundheitsschädlich ist.

Das Nichts
01.02.2005, 16:18
angeblich nicht, ist beides gleich schlimm.

der vergleich ist nur meinem manchmal etwas verwirrten hirn entsprungen, vergleichen kann man das natürlich nicht aber es sollte klarmachen das man auch an sachen sterben kann die allgemein als relativ ungefährlich angesehen werden.

Naja ^^. Mit jedem Zug an einer Zigarette inhalierst du mal eben 250 Millionen Staubpartike, jede Menge Schadstoffe und Gifte.
Diese legen sicht dann auf die Lungenblässchen und verhindern so die Diffusion des Sauerstoffs durch die Membran. Währenddessen versucht die Lunge mit Hilfe ihrer kleinen Flimmerhäärchen den Staub aus deiner Lunge herauszutransportieren.
Dazu musst du wissen, dass sich in deiner Lunge zwei verschiedene Arten von Zellen mit dem Abtransport von Schmutzpartikeln beschäftigen. Die einen produzieren Schleim, mit dem der Schmutz gebunden wird und die anderen, die Flimmerhäärchen, transportieren dass dann ab.
Da allerdings durch das Rauchen viel zu viel Staub inhaliert wird, versucht der Körper durch das Herausbilden von immer mehr Schmleimzellen diese Menge zu bewältigen.
Dadurch werden die Transportzellen verdrängt und der "Rasen", der zum Abtransport des Drecks gedacht ist, bekommt auf einmal jede Menge kahle Stellen.
Hier bleibt der Schleim einfach liegen und bietet gleichzeitig einen idealen Nährboden für Bakterien.
Diese siedeln sich sofort an und produzieren munter Gifstoffe, die deiner Lunge ganz und garnicht gut tun.

Das alles führt dann zu dieser gern gezeigten "Raucherlunge" und zu deinem baldigen Ableben... .

Also wie man es nimmt, ein gewisses Risko besteht schon *g*

burns
01.02.2005, 16:25
na toll, noch mehr kann man einem den appetit auf die nächste zigarette kaum vermiesen..
ich sollt mich wohl bedanken :D

Lantis
01.02.2005, 17:27
wieso raucht ihr überhaupt? irgendwie ergibt das für mich keinen sinn. man hat keine vorteile dadurch, nur nachteile, der qualm riecht ekelhaft und setzt sich auf hosen, jacken etc. fest und stinkt

burns
01.02.2005, 17:36
ganz einfach ??
das ist die sucht!! ich bin wenigstens noch so schlau und erkenne sie im gegensatz zu z.B. meinen eltern :ugly:

Das Nichts
01.02.2005, 18:21
Ich mache mal weiter: Wusstet ihr, dass der Schleim, welcher ja durch die Flimmerhäärchen abtransportiert wird, in richtung Rachen abwandert? :>
Dort geht er aus der Luftröhre direkt in die Speiseröhre. Somit hätten wir gleich eine doppelte Schädigung durch die Rauchpartikel. Nicht nur, dass die Giftstoffe durch den Lungekreislauf ins Blut gelangen. Nein, denn du schluckst sie gleich nochmal runter und sie gelangen in deinen Darm, wo sie munter freie Radikale bilden - was das Krebsrisiko erhöht.

Zusatz zum anderen Post: Aufgrund der Tatsache, dass die Partikel die Wände der Lungenbläschen verdicken und somit immern kaum noch Sauerstoff ins Blut gerät, entwickeln die Betroffenen dieses widerliche "Raucher-Hecheln".

Equilibrium
01.02.2005, 19:17
irgendwie widerspricht sich das thema grundsätzlich, weiß gar nit wie man drüber diskutieren kann.

Das Nichts
01.02.2005, 20:16
Ist mir auch nicht wirklich klar ^^.

Freshman
23.02.2005, 17:59
Zu Lungenkrebs und co:
Es gibt Leute die haben ihr ganzes leben in Asbest minen gearbeitet und sind "nur" an ner Staublunge gestorben, also nichts was direkt mit dem zeug zu tun hatte. andere haben beim Bau einmal an ner Platte gerochen und wurden vom Krebs über Jahre zerfressen.

Ich finde es einfach nur schwach wenn man sich so gehen lässt und "sucht" finde ich sowieso eine der ärmsten Sachen. ich hab lange geraucht und irgendwann einfach aufgehört. D.h.: vorletzte Kippe halb geraucht, ausgemacht und bis heute keine mehr angefasst. Die verbleibende Zigarette liegt bis heute zusammen mit einem Streichholz für mich gut sichtbar im meinem Zimmer.
Soviel dazu.
Ich finde Suchtkrüppel absolut verachtenswert und hab da kein verständniss für da ich selber aufgehört hab.
Kein Menschliches Wesen mit einem IQ von ... sagen wir mal >75 kann mir erzählen er währe nicht in der Lage aufzuhören.

Daedalus
23.02.2005, 18:05
Wenn es danach geht, dürfte man nicht einmal mehr Lebensmittel zu sich nehmen (siehe Skandale wie Schweinepest, Rinderwahn, dioxinbelastete Eier, genmanipulationen an Getreide, usw.) oder gar das Haus verlassen, denn es kann immer was passieren.

Nur das laut den Skandalen vielleicht zwei Schweine von vielen Millionen vergiftet sind. Bei Zigretten allerdings steckt in jeder Gift.

Das Nichts
23.02.2005, 19:44
Kein Mensch mit einem IQ - sagen wir: über 80 - kann mir sagen, dass soetwas wie Sucht nicht existiert. Jedenfalls nicht ohne mich glauben zu lassen, dass er unter hochgradigem Schwachsinn leidet.

ZUI
16.05.2005, 06:56
ich habe bis zu diesen augenblick seit 2 wochen nicht geraucht. rauche algmein nur zum genuss. :streichel

Freshman
16.05.2005, 10:53
Braav. ;)

Wenn überhaupt dann so.