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Alt 22.08.2005, 15:11   #1 (permalink)
Tokio Hotel Fan 10 Jahre hx3
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Standard Programmier-Geschichte

Ich möchte mal in diesem Thread die Geschichte des Programmierens und einzelner Programmiersprachen festhalten, weil ich denke, dass es ganz interessant ist, wenigstens etwas über die einzelnen Sprachen zu wissen.

Das Programmieren

Man kann sagen, dass Programmiersprachen seit den ersten elektronischen Computern zur Berechnung von Flugbahnen von Kugeln im 2. Weltkrieg eine Wende erlebt haben. Zu Anfang arbeitete man mit ziemlich primitiven Computer-Anweisungen: Maschinensprache. Diese Anweisungen stellte man durch lange Folgen von Einsen und Nullen dar. Später ließen sich mit den sog. Assmeblern Maschinenanweisungen wie ADD und MOV abbilden, die besser verständlich waren.
Es entstanden mit der Zeit höhere Programmiersprachen wie COBOL oder das gute alte BASIC. Hier konnte man schon mit natürlicher Sprache- meistens Englisch- arbeiten. Solche Anweisungen wurden dann von Compilern und Interpretern in die Maschinensprache "übersetzt".
Viele Jahre lang, war es das Ziel der Programmierer, kurze und schnelle Codestücke zu schreiben. Die Programme mussten klein sein, da Hauptspeicher teuer war :naugthy: (darüber können wir wohl heute nur grinsen)
Heute stehen guter Stil und Verständlichkeit im Vordergrund- man braucht nicht mehr auf den Speicher zu achten.
Und heute stehen wir im Zeitalter des Computers und können mit Programmen fast jedes Problem lösen!


C++ | Ein geschichtlicher Abriss

In den 60er Jahren tauchten neue Programmiersprachen wie ALGOL 60, welches aus FORTRAN enstanden war, auf. Diese Sprache realisierte das Konzept strukturierten Programmierens, was später von z.B. C++ aufgenommen wurde. Später beeinflusste ALGOL 68 sogar in direkter Weise die Entwicklung von Datentypen in C. Leider war ALGOL eine sehr unkonkrete, unspezifische Sprache, was sich im Laufe der neuen Sprachen ändern würde. Es kam wie es musste: eine neue Sprache: CPL (Combined Programming language). Die Idee war klar: Spezifizierung für konkrete Programme.

1970 war es soweit: Ken Thompson steckte mitten in der Entwicklung von Linux und es ergab sich die B Sprache.
1971 entwarf Denis Rizchie, ebenfalls aus dem Bell Lab Team, einen Compiler, der sofort ausführbaren Code "ausspuckte". Das "neue B" wurde umgetauft in C, einen Meilenstein in der Programmierung, der noch bis heute extrem starken Einfluss besitzt. Natürlich war C noch längst nicht ausgereift, so wurde es noch stark erwitert, z.B. mit Arrays und Pointern und noch heute ist C sehr angepriesen.

Als sich die objektorientierte Methodik bei Analyse, Entwurf und Programmierung durchsetzte, nahm Bjarne Stroustup (von den Bell Labs, woher sonst) die Arbeit an C++ auf: Er erweiterte C um die die Merkmale der OOP(Objektorientierten Programmierung) einschließlich Polymorphie, Kapselung und Vererbung.
C++ profitiert von der Abwandlung der Muttersprache C, denn C-Programmier können problemlos auf C++ umsteigen, weil diese C-Programm-kompatibel ist.


C++ Heute

Heute kann man C++ für nahezu jedes Software-technisches Problem einsetzen, C++-Compiler sind in der Lage Windows-basierte Programme zu schreiben, die entsprechenden Bibliotheken für dies, aber auch für MFC, API etc. sind integriert ( schaut euch bitte diesen Thread an ->Guter Beitrag, Atomic ).
C++ ist allgemein angesehen und akzeptiert, wird gerne genutzt, z.B. wurden PHP und MySQL in C bzw. C++ geschrieben.

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Ich fände es schön, wenn ihr diesen Thread mit anderen Sprachen oder Ergänzungen weiterführen würdet.

Gruß
Boonz
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Alt 22.08.2005, 17:08   #2 (permalink)
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Standard AW: Programmier-Geschichte

Die Geschichte von Java

1991 wurde bei Sun Microsystems eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die später den Namen "Green Project" erhielt. Ziel des Projektes war es, die kommenden Trends der Computer- und Softwareindustrie aufzuspüren. Unter den Mitarbeitern dieser Gruppe waren Mike Sheridan, James Gosling und Patrick Naughton. Das Team entschied sich dafür, einen Prototyp eines programmierbaren Geräts für die Steuerung und Integration von Haushaltsgeräten (Toaster, Videorecorder, Fernseher usw.) zu bauen. Dabei sollten Informationsaustausch und Echtzeitanwendungen über preiswerte Infrarot- und paketorientierte Netze möglich werden. Aufgrund dieses speziellen Einsatzgebietes mussten die Applikationen für solche Systeme klein, effizient, sicher und robust sein. Anfänglich begannen die Entwickler, Konzepte der Programmiersprache C++ zu übernehmen. Bald wurde dem Team jedoch klar, dass C++ als Grundlage für die neue Programmiersprache ungeeignet war. Dabei entstand zunächst OAK (Object Application Kernel), eine objektorientierte Programmiersprache, benannt nach einer Eiche, die vom Bürofenster eines Entwicklers aus zu sehen war. Der Vorgänger von Java war geboren.Diese Programmiersprache war sehr stark an C++ angelehnt.

Das Ergebnis des Green-Projektes war ein Gerät, das in etwa den heutigen Palm-Computern glich und als "*7" (Star Seven) bezeichnet wurde. Dieses Gerät war ein kleines, ferngesteuertes Gerät mit einer visuellen Schnittstelle. Es zeichnete sich auch dadurch aus, dass ein kleines Männchen mit dem Namen Duke dem Benutzer die Bedienung des Gerätes erleichtern sollte. Duke ist seitdem das Maskottchen von Java.
Aus der Projektgruppe entstand die "First Person, Inc.", die versuchte, den Prototypen "*7" zur Serienreife zu bringen und zu vermarkten. Die Versuche, Star Seven zur kommerziellen Verwendung zu vermarkten schlugen jedoch fehl. Deshalb beendete das Unternehmen im April 1994 seine Arbeit und wurde aufgelöst.
Inzwischen hatte das World Wide Web stark an Bedeutung gewonnen und erste grafische Web-Browser standen zur Verfügung. Man erkannte dieses Potenzial und begann, seine Arbeit dem Internet anzupassen. Es zeigte sich, dass Oak gut den Anforderungen des World Wide Web entsprach. Oak war klein, objektorientiert, plattformunabhängig und robust. Oak wurde somit selbst zum Produkt, anstatt nur ein Teil eines Gerätes. Nach einigen Änderungen wurde Oak Java genannt, nach einem altenglischen Begriff für Kaffee.
1994 entstand mit "WebRunner" ein erster Browser, der kleine Java-Programme (Applets) aus dem World Wide Web laden und innerhalb des Browsers ausführen konnte. "WebRunner" wurde in "HotJava" umbenannt, stabilisiert, weiterentwickelt und im Mai 1995 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wenig später wurde Java in die führenden Web-Browser Netscape Navigator und MS Internet Explorer integriert.
1996 wurde die erste Version des Java Development Kit, das JDK 1.0 veröffentlicht. Aus den Mitgliedern des GreenTeams wurde JavaSoft, das für die Weiterentwicklung von Java verantwortlich war. Im Februar 1997 waren die ersten Betaversionen des JDK 1.1 erhältlich und seit Anfang Dezember 1998 ist das JDK 1.2 verfügbar. Im Januar 1999 wurde das JDK 1.2 in "Java 2 platform" umbenannt. Java 2 platform Version 1.3.1 ist seit Oktober 2001 verfügbar und immer noch eine sehr weit verbreitete Version des JDK.
Das JDK wurde in SDK (Software Development Kit) umbenannt. Version 1.4.1 liegt zurzeit vor. Zu den interessantesten Neuerungen gehören zahlreiche neue APIs (Application Programming Interfaces), die sowohl XML, als auch Templates unterstützen.

Zukunft

Gemessen am Interesse der Anwender und an seiner Verbreitung ist Java die erfolgreichste Programmiersprache der letzten Jahre. Bücher, Zeitschriftenartikel und gut besuchte Newsgroups zeugen vom anhaltenden "Java-Hoch". Java wird von den großen Softwareherstellern unterstützt, und in vielen Stellenanzeigen werden Java-Kenntnisse ausdrücklich gefordert.
Viele große Firmen bieten professionelle Entwicklungsumgebungen (IDEs = Integrated Development Environments) an, das sind Software-Werkzeuge zur Erstellung von Java-Programmen. Die IDEs bauen auf dem Java SDK auf, bieten gegenüber dem SDK eine grafisch aufbereitete Fensteroberfläche, sind aber für den Anfänger nicht immer leicht zu erlernen und darüber hinaus (in der Vollversion) kostenpflichtig. Die bekanntesten IDEs sind Sun Forte for Java, IBM Visual Age for Java, Borland JBuilder, Metrowerks Codewarrior, WebGain Visual Café und Oracle JDeveloper. Von den kostenpflichtigen Vollversionen gibt es meist kostenlose Varianten, mit denen erste Schritte geübt werden können. Ein speziell für das Erlernen objektorientierter Programmierung entwickeltes IDE ist BlueJ, kostenlos erhältlich unter www.bluej.org.



Quelle: http://www.karakas-online.de/teia/JAVA/java_1_1_1.htm
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Alt 23.08.2005, 15:20   #3 (permalink)
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Standard AW: Programmier-Geschichte

PHP/FI

PHP ist der Nachfolger eines älteren Produktes, PHP/FI. PHP/FI wurde 1995 von Rasmus Lerdorf geschaffen. Ursprünglich war PHP/FI ein Set von Perl Skripten zur Erfassung der Zugriffe auf seinen Webauftritt. Er nannte dieses Set von Skripten 'Personal Home Page Tools'. Als dann mehr Funktionalität benötigt wurde, schrieb Rasmus eine viel größere Umsetzung in C, welche auch mit Datenbanken kommunizieren konnte, und den Benutzern die Entwicklung einfacher dynamischer Webapplikationen ermöglichte. Rasmus entschloss sich, den Sourcecode von PHP/FI zu veröffentlichen, sodass ihn jeder benutzen, von Fehlern bereinigen, und weiterentwicklen konnte.

PHP/FI stand für Personal Home Page / Forms Interpreter, und beinhaltete manches an Funktionalität des PHP wie wir es heute kennen. Es besaß Variablen wie in Perl, eine automatische Interpretation von Formularvariablen und eine in HTML eingebettete Syntax. Die Syntax selbst war der von Perl ähnlich, wenn auch viel eingeschränkter, einfach, und ziemlich inkonsistent.

1997 war PHP/FI 2.0, die zweite Überarbeitung der C Implementierung, Kult für einige tausend Benutzer weltweit (geschätzt). Etwa 50.000 Domains berichteten PHP/FI 2.0 installiert zu haben, was mit ca. 1% der Domains im Internet zu Buche schlug. Obwohl manche Leute diesem Projekt ein Stück Code beisteuerten, war es insgesamt immer noch ein Ein-Mann-Projekt.

PHP/FI 2.0 wurde im November 1997 offiziell freigegeben, nachdem es die meiste Zeit seines Lebenszyklus als verschiedene Betaversionen verbracht hatte. Es wurde kurz danach von den ersten Alphaversionen von PHP 3 abgelöst.


PHP 3


PHP 3.0 war die erste Version, die dem heutigen PHP sehr gleicht. Es wurde 1997 von Andi Gutmans und Zeev Suraski neu geschrieben, nachdem PHP/FI 2.0 ihrer Meinung nach für die Entwicklung ihrer eCommerce Applikation für ein Universitätsprojekt arbeiteten, viel zu schwach war. Auf die Basis der bestehenden Benutzer von PHP/FI aufbauend, entschieden sich Andi, Rasmus und Zeev zur Kooperation, und kündigten PHP 3.0 als den offiziellen Nachfolger von PHP/FI 2.0 an, und die Entwicklung von PHP/FI 2.0 wurde größtenteils eingestellt.

Eine der größten Stärken von PHP 3.0 waren die starken Erweiterungsmöglichkeiten. Zusätzlich zu der soliden Infrastruktur für eine Menge an Datenbanken, Protokollen und APIs, lockten vor allem die Erweiterungsmöglichkeiten von PHP 3 dutzende von Entwicklern an, welche sich beteiligten, und neue Erweiterungsmodule einbrachten. Möglicherweise war das der Schlüssel zu dem gewaltigen Erfolg von PHP 3.0. Weitere besondere Merkmale von PHP 3.0 waren die Unterstützung für objektorientierte Syntax und die viel bessere sowie konsistentere Sprachsyntax.

Die gesamte neue Sprache wurde unter einem neuen Namen veröffentlicht, welche die im Namen PHP/FI 2.0 vorhandene Implizierung einer eingeschränkten persönlichen Nutzung beseitigte. Es wurde einfach 'PHP' genannt, ein rekursives Akronym für PHP: Hypertext Preprocessor.

Gegen Ende 1998 wuchs PHP auf eine installierte Basis von (geschätzten) zehntausenden Benutzern und hunderttausenden Websites, auf denen PHP installiert war, heran. An seinem Höhepunkt war PHP 3.0 auf etwa 10% der Webserver im Internet installiert.

PHP 3.0 wurde im Juni 1998 nach einer neunmonatigen öffentlichen Testphase offiziell freigegeben.

PHP 4

Im Winter 1998, kurz nach der offiziellen Freigabe von PHP 3.0, begannen Andi Gutmans und Zeev Suraski den Kern von PHP umzuschreiben. Die Ziele waren eine verbesserte Leistung von komplexen Applikationen, und eine verbesserte Modularität des Basiscodes. Solche Applikationen wurden durch die neuen Leistungsmerkmale von PHP 3.0, der Unterstützung einer großen Auswahl von Datenbanken und APIs von Drittanbietern möglich gemacht, aber PHP 3.0 war nicht dafür entworfen, solche komplexen Applikationen auch effizient zu handhaben.

Die neue Engine, tituliert als 'Zend Engine' (aus den Vornamen Zeev und Andi gebildet), entsprach diesen Zielen im Design erfolgreich, und wurde zum ersten Mal Mitte 1999 eingeführt. PHP 4.0, das auf dieser Engine, verbunden mit einer großen Auswahl an zusätzlichen Leistungsmerkmalen basiert, wurde im Mai 2000 offiziell freigegeben, fast zwei Jahre nach seinem Vorgänger PHP 3.0. Zusätzlich zu der stark verbesserten Leistung, inkludierte PHP 4.0 andere wichtige Leistungsmerkmale, wie Unterstützung für viele weitere Webserver, HTTP-Sessions, Ausgabepufferung, sicherere Wege im Umgang mit Benutzereingaben, und verschiedene neue Sprachkonstrukte.

PHP 4 ist die derzeit aktuellste freigegebene Version von PHP. Die Arbeit an der Modifikation und Verbesserung der Zend Engine zur Integration der neuen für PHP 5.0 entworfenen Leistungsmerkmale hat bereits begonnen.

Heute wird PHP von (schätzungsweise) hunderttausenden Entwicklern verwendet, und es wird von mehreren Millionen Sites berichtet, auf welchen PHP installiert ist, was mit über 20% der Domains im Internet zu Buche schlägt.

Das Entwicklerteam von PHP umfasst dutzende Entwickler, sowie dutzende andere, welche an PHP verwandten Projekten wie PEAR oder dem Dokumentationsprojekt arbeiten.


PHP 5

Mit dem zunehmenden Verbreitung der Sprache und dem Erfolg von PEAR wurde immer öfter PHP's leistungsschwache OOP Features bemängelt.
Mit PHP 5 bekam PHP ein neues Objekt-Orientiertes Model verabreicht.
Es ist dem von Java sehr ähnlich und in der Tat bestehen (verstärkt seit PHP 5) Wege Java und PHP zu verbinden.
Neu ist außerdem:
  • DOM (XML) auf Basis von libxml2
  • SimpleXML (Schnell und unkompliziert XML Dokumente lesen)
  • mysqli (Für MySQL >4 Features)
  • Neuer Speicher Manager
  • built-in SOAP extension
  • SQLite
  • Streams wurden stark verbessert

Mit PHP 5.1 nahm die Ausführungsgeschwindigkeit von PHP-Seiten um satte 400% zu.
(Grund eine neue Ausführungs-Architektur in der Zend Engine)
Mit PHP 5.1 wurde außerdem eine Extension namens "PHP Data Objects"
"PHP Data Objects", kurz PDO besitzt ein einheitliches Interface um mit verschiedenen Datenbank-Arten und Servern wie MySQL, Oracle oder MSSQL zu Arbeiten und bietet fortgeschrittenere Features wie "prepared statements".

Mittlerweile ist hinter über 22 Millionen Domains PHP am Werke.
Schätzungsweise sind es jedoch noch viel mehr, da PHP-bassierende Seiten im Gegensatz zu ASP Seiten nicht Dateiendung abhängig sind.


PHP 6
Definitiv Unicode Support auf Basis von IBM Technologie
Gerüchte:
- PEAR soll nicht mehr automatisch mitgeliefert werden bei einer PHP Installation
- Automatisch mitgelieferter Bytecode-Cache ( z.B.: http://pecl.php.net/package/APC/ )


PHP# Zukunft
Rasmus Lerdorf und ein paar andere Personen arbeiten daran PHP auf Parrot zu Portieren.
Parrot ist eine Virtuelle Maschine genau wie JRE oder die .NET Plattform.
Im Gegensatz zu letzteren beiden wurde Parrot auf dynamic-typed Sprachen wie PHP, Perl oder Python optimiert.
Das tolle an Parrot: Perl, Python und PHP besitzen eine GEMEINSAMME Funktionsbibliothek.
Außerdem ist Parrot schnell genug um PHP-Gtk zu verwirklichen.
Parrot ist Freie Software.

Quelle php-homepage.de und Atomic ;-)
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Zitat:

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Geändert von Atomic (23.08.2005 um 16:36 Uhr).
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