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Alt 06.06.2004, 22:52   #1 (permalink)
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hier hab mal was lustiges gefunden ist leiter etwas lang aber hier


Zitat:

GECONSFOR(L) 4.Folgekontingent

Rajlovac,  Nov 1999


- NATO(i)naler Leitdender Psychologe des Einsatzverbandes -


Sehr geehrte Angehörige, Freunde/Freundinnen, Bekannte und Kameraden,

Die Rückkehr Ihres Ver(w)irrten aus dem Friedenseinsatz im ehemaligen Jugoslawien steht unmittelbar bevor. Ihr Angehöriger wird gewisse Erfahrungen gemacht haben und manche Dinge erlebt haben, die unter Umständen zu einer leichten Verhaltensänderung geführt haben können. Eine solche Erscheinung (deformatio personae sforensis) ist völlig normal und Ihr Angehöriger sollte hoffentlich nach relativ kurzer Zeit seine frühere, Ihnen vertraute Persönlichkeit wiedergewinnen.

Um Ihnen zu helfen, sich auf eine solche Persönlichkeitsveränderung einzustellen und Ihrem Angehörigen bei seiner Rückkehr zur Normalität zur Seite zu stehen, haben wir nachstehend einige Punkte zusammengestellt, über die Sie Bescheid wissen sollten. Damit möchte ich Ihnen einige Tips an die Hand geben, wie Sie dazu beitragen können, seine Rekonvaleszenz -oder besser - Resozialisierung - zu beschleunigen und Ihrem Angehörigen zu helfen, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern.

Vor der Ankunft

1. Damit sich der Heimkehrer bei der Ankunft gleich wie zu Hause fühlt, überziehen Sie Ihren Garten, den Gehweg und die Zugangswege mit einer mindestens zehn Zentimeter dicken Schlammschicht (immer gut nachwässern). Sand und Staub sollten in gleicher Menge innerhalb des Hauses verteilt werden: - den Erfolg erkennen Sie am obligato-risch-notorischen Rajlovac - Krampfhusten.

2. Auf Wegen und Fluren sind tiefhängende Drähte tückischerweise quer zur bevorzugten Bewegungsrichtung so anzubringen, daß sich der Rückkehrer vorzugsweise bei Dunkelheit wiederholt strangulieren kann. Das dann erfolgende gutturale Krächzen soll heißen: “Dieser LAN-WA(H)N bringt mich noch um”.

3. Streichen Sie Ihr Auto unregelmäßig grün - schwarz - braun und bringen Sie auf beiden Türen, sowie auf der Motorhaube mit großen weißen Buchstaben die Aufschrift “SFOR” an. Befestigen Sie an der Antenne wahlweise eine NATO-Flagge oder die Deutschlandfahne.

4. Beantragen Sie bei der Telekom eine neue Telefonnummer, so daß niemals eine Ver- bindung gewährleistet ist, und daß, falls doch mal eine Verbindung zustande kommt, diese so schlecht ist, daß man den Anrufer am anderen Ende der Leitung nicht verstehen kann. Wundern Sie sich nicht, wenn sich der Heimkehrer am Telefon mit Dienstgrad meldet und den Gesprächspartner lautstark darauf hinweist, daß die Leitung nicht abhörsicher sei.

5. Bauen Sie einen hohen Erdschutzwall um das Haus, legen Sie großzügig Dreifach-Rollen Stacheldraht aus. Besorgen Sie sich ein preiswertes Autowrack vom Schrottplatz, lassen es vom örtlichen Schützenverein durchlöchern und stellen Sie es direkt vor dem Haus auf.

6. Fragen Sie Ihr örtliches Postamt, ob die Post erst in die nächste Stadt umadressiert und dann an Ihre Anschrift nachgesandt werden kann, wobei die wichtige Post erst einmal drei Wochen zurückgehalten werden soll. Lassen Sie nur zwei Postzustellungen pro Woche zu, achten Sie aber darauf, daß die Post immer an verschiedenen Wochentagen kommt.

7. Legen Sie Holzpaletten vor die Haustür und vor die Hintertür Ihres Hauses. Wichtig hierbei ist, daß zuvor ganz gezielt einzelne Latten der Palette entfernt oder angesägt werden. Dadurch wird sichergestellt, daß er sich regelmäßig den Fuß einklemmt oder den Knöchel verstaucht, nach oben durchdringende Nagelspitzen machen sich auch sehr gut!

8. Um Platzangst des Heimkehrers zu vermeiden, schlagen Sie alle Fensterscheiben ein und kleben Sie durchsichtige Plastikfolie davor (das Wohlbefinden Ihres geliebten Partners sollte Ihnen diese kleine Sachbeschädigung wert sein).

Eingewöhnung

1. Schalten Sie tagsüber und auch nachts die Stromversorgung in Ihrem Haus in unregel- mäßigen Abständen immer mal wieder ab, besonders kurz nach Beginn von Spielfilmen oder Sportsendungen im Fernsehen oder wenn Ihr Angehöriger zu einem Buch oder einer Zeitschrift greift und gerade mal gemütlich lesen möchte.

2. Wenn er die Toilette aufgesucht hat, lassen Sie unbedingt ab und zu Ihre “Perle” hinein und wildfremde Passanten, um ihm das gewohnte Gefühl desolater Sauberkeit des “Örtchens” und anheimelnder Geselligkeit zu erhalten. Verbannen Sie die “WC-Ente” und engagieren Sie dafür energische Kammerjäger, die, wenn er mal ganz dringend “muß”, die Toilette weiträumig absperren und mit CS-Reizgas desinfizieren. Ansonsten sorgen Sie hin und wieder für Stromausfälle (s.o.), schließen Sie dann sofort die Toilettentüren von  a u ß e n  ab. Ist Ihr Heimkehrer drinnen, schieben Sie bei Dunkelheit Teelichter unter der Tür durch, wenn nicht, geht er einfach beim Nachbarn pieseln.

3. Lassen Sie mindestens fünf Tage lang keine Zeitungen ins Haus bringen und geben Sie ihm alle Ausgaben der ganzen Woche auf einen Schlag, sorgen Sie aber dafür, daß seine Lieblingsausgabe erst einmal nicht dabei ist.


4. Reichern Sie das Leitungswasser mit riesigen Mengen Natriumhypochlorid (Entkeimungstabletten) an; falls Sie kein Desinfektionsmittel haben, tut es auch ein Abflußreiniger. Reduzieren Sie ganz allmählich die Dosis, bis seine Haut langsam wieder ein normales Aussehen gewinnt und wieder so aussieht, wie die eines gesunden Menschen.

5. Falls Ihr Angehöriger eine Tasse Kaffee trinken möchte, sorgen Sie dafür, daß der Kaffee in einem Pappbecher serviert wird und er mit dem billigsten Kaffeepulver gebrüht wird, das Sie auftreiben können, sagen Sie Ihrem Angehörigen auch, daß Ihnen leider die Milch ausgegangen ist, daß aber mit dem Konvoi nächste Woche wieder etwas Milch kommen soll.

6. Wenn Ihr Angehöriger duschen möchte, drehen Sie erst einmal das heiße Wasser ganz ab, das Duschwasser sollte nicht wärmer als 20°C sein. Bitten Sie alle Nachbarn, wenn es sein muß, auch die aus der weiteren Umgebung, das restliche heiße Wasser aufzubrauchen. Dabei ist es auch wichtig, daß die Nachbarn durch Ihr ständiges Kommen und Gehen während seines Duschvorgangs große Mengen Schmutz ins Badezimmer schleppen; keinesfalls sollte sich Ihr Liebling unter der Dusche isoliert fühlen müssen.

7. Schalten Sie bei kalter Witterung die Heizung ganz aus, lassen Sie bei warmer Witterung die Heizung auf Hochtouren laufen.

8. Bereiten Sie im Garten üppige Feuer aus alten Gummireifen, Plastiktüten, Sperrmüll usw. vor und entzünden diese gegen Abend mit einigen launischen Worten in französischer Sprache.

9. Entfernen Sie alle bequemen Möbelstücke und das Ehebett. Ersetzen Sie diese durch Campingstühle aus Blech und Second-Hand-Feldbetten aus dem NATO-Shop.

10. Ersetzen Sie die Bettwäsche gegen gebrauchte Schlafsäcke oliv, die Sie zuvor eine Woche lang in einem geschlossenen Müllsack aufbewahrt haben. Hängen Sie im Schlafzimmer eine Leine mit feuchter Wäsche auf und legen Sie gebrauchte Socken auf das graue Schaumstoffkopfkissen.

11. Kaufen Sie sechs bis acht Jahre alte Kleidung und sagen Sie ihm, das sei seine Wäsche, frisch aus der Waschmaschine. Achten Sie dabei darauf, daß alle Kleidungsstücke einen Grauschleier haben oder rosa gefärbt sind. Das Verhältnis Waschmittel zu Wäsche ist pro Zentner wie folgt:

2 Fingerhut billiges Waschpulver
1 Fingerhut groben Sand
1/2 Fingerhut Juckpulver
und abwechselnd
1 Tasse mit roter oder grauer Pflanzenfarbe

Die Waschmaschine sollte auf ,,eiskalt" und der Trockner auf ,,Hochofen-Hitze" einge-stellt werden.

13. Bei wolkenbruchartigen Regenfällen verstecken Sie alle Kleidungsstücke, die halbwegs wasserdicht sind. Sagen Sie Ihrem Angehörigen, seine Regenbekleidung wird gerade neu imprägniert und müßte in spätestens einigen Monaten aus der Bekleidungskammer der Standortverwaltung zurück sein.


14. Sorgen Sie für die nötige Geräuschkulisse, damit der Heimkehrer ruhig schlafen kann (eine Kassette mit Gedröhn von Dieselgeneratoren, Militärfahrzeugen, Hubschraubern sowie vereinzelten Maschinengewehr-Feuerstößen erhalten Sie kostenlos bei Ihrem Familienbetreuungszentrum/Ihrer Familienbetreuungsstelle). Sorgen Sie für ausreichend leistungsstarke Boxen. Gewöhnen Sie sich das Schnarchen an, verstärken Sie es durch ein Megaphon.

15. Wecken Sie den Heimkehrer, der frühestens um Mitternacht zu Bett gehen darf, spätestens um 05:00 Uhr mit einigen barschen Worten oder werfen Sie einen Kochtopf mit Deckel gegen die Wand.

16. Teilen Sie Ihren Heimkehrer einmal pro Woche zur Wache, UVD oder OVD ein.

17. Richten Sie Ihm einen maximal 80 Quadratzentimeter großen Arbeitsplatz im feuchtesten und dunkelsten Kellerraum Ihres Hauses ein. Kaufen Sie ein Rattenpärchen.

Verpflegung und Essenszeiten

1. Alle Mahlzeiten sollten in einer verschmutzten Küche in der hinteren Ecke auf nicht richtig gesäuberten Tellern mit noch total verklebtem Besteck serviert werden.

2. Laden Sie möglichst viele Nachbarn ein, die alle an einer wackeligen Biertischgarnitur  Platz nehmen müssen. Lassen Sie Ihren Angehörigen so lange auf einen dort frei werdenden Sitzplatz warten, bis sein Essen völlig erkaltet ist.

3. Die Essenszeiten und auch die Einnahmeplätze sollten sich täglich ändern, ohne daß diese, vorzugsweise kurzfristig anberaumten Änderungen mitgeteilt werden. Dadurch soll Ihr Angehöriger sein Essen entweder völlig versäumen, oder eine Stunde lang, mit ganzen Infantriebataillonen in einer Essenschlange anstehen müssen.

4. Alle Mahlzeiten sollten kräftig gewürzt sein, am besten mit Curry, Maggi oder Glutamat. Der Rätselwettbewerb, ,,Raten Sie mal, um was für ein Fleisch es sich handelt"! darf bei keinem Essen fehlen.

5. Wenn das Essen fertig ist, lassen Sie es mindestens vierzig Minuten abkühlen, bei jedem Essen, das wärmer als Speiseeis ist, würde sich Ihr Angehöriger sonst den Mund verbrühen.

6. Wichtig! Servieren Sie kein frisches Brot! Achten Sie darauf, daß das Brot vor dem Servieren mindestens einen Tag in der Sonne liegen gelassen wird. Dies sorgt dafür, daß das Brot leicht angeröstet aussieht und etwas vertrocknet und vergammelt schmeckt (sollte es regnen, dann backen Sie das Brot auf und lassen es ein oder zwei Tage im Keller liegen).

7. Achten Sie besonders auf die Unausgewogenheit der Mahlzeiten, d.h., immer zwei Tage Nudeln, Reis oder Kartoffeln. Im Gegensatz zur häuslichen Küche ist Ihr Angehöriger es jetzt gewohnt, jeden Sonntag einen üppigen Brunch zu bekommen. Zusammen mit einer Balkan-Platte, bestehend aus drei besonders angemachten Salaten (Dressing stets aus Essig) serviert, wird er sich bei Ihnen sofort richtig wohl fühlen.


Alkohol

1. Ihr Angehöriger sollte in einem Zeitraum von 24 Stunden nicht mehr als zwei Paletten Bier konsumieren. Sorgen Sie auch dafür, daß das Bier vor dem Servieren mit dem Brot in der Sonne stand. Achten Sie auch darauf, daß das Bier von einer Sorte ist, die Ihr Angehöriger auf den Tod nicht ausstehen kann.

2. Seien Sie nicht beunruhigt, wenn Ihr Angehöriger die beiden Paletten alleine trinkt und anfängt jeden zu beleidigen, der auch nur im entferntesten ein leicht südländisches Aussehen hat. Sie werden wahrscheinlich auch Ausdrücke hören, z.B. ,,SFOR, Sani in den Putzraum", ,,Du bist doch aus dem FLaz, oder?", ,,Hat das FLaz wieder Ausgang?" oder ,,Was heißt FLaz ausgeschrieben? - Freizeit-Lager auf Zeit!"

3. Der Heimkehrer darf Bier ausschließlich aus Blechdosen konsumieren. Erschrecken Sie nicht, wenn er die leere Dose mit dem Stiefel zertritt und dabei den Teppich ruiniert, dies diente im Feldlager der Müllkomprimierung. Gewöhnen Sie den Heimkehrer langsam wieder an Pfandflaschen. Hindern Sie ihn schonend daran, diese zu zertreten. Zeigen Sie ihm vor dem Trinken den Gebrauch des Flaschenöffners.

4. Informieren Sie den Wirt seines Stammlokals, damit er dem Heimkehrer beim Genuß von Hochprozentigem jeweils seine Ration-Card abstreicht und nach 22:00 Uhr auf Milch umstellt.

Freizeit, Ausflüge

Seien Sie nicht übermäßig beunruhigt, wenn folgende Dinge passieren:

1. Wenn Ihr Angehöriger mit Ihnen eine gemeinsame Spritztour mit dem Auto machen will und fragt, ob Sie sich schon in der OPZ abgemeldet, ins Ausgangsbuch eingetragen, Ihre Ausgangskarte bei der Wache hinterlegt, die Funkverbindung aufgebaut und überprüft, sowie ein gepanzertes Fahrzeug mit 20 mm Bordkanone angefordert haben. Sagen Sie einfach, daß Sie sich um alles gekümmert haben und alles notwendige veranlaßt haben.

2. Wenn Ihr Angehöriger, kurz bevor Sie das Haus verlassen, noch einmal schnell verschwindet und murmelt: ,,Wo sind meine Splitterschutzweste, mein Helm und meine Waffe?" Meist fängt Ihr Angehöriger dann an, über Verhaltensmaßnahmen bei Hinterhalt und Anschlägen zu faseln.

3. Wenn er im Straßenverkehr wie ein Wilder hupt, rechts und in unübersichtlichen Kurven überholt, sowie mit 100 km/h durch die Innenstadt rast.

4. Falls Ihr Angehöriger, wenn ein kleines Kind auf Ihr Auto zugeht, plötzlich rote Augen bekommt, anfängt zu schnauben und wie wild zu schreien beginnt: ,,Nema Bonbon, Du Früchtchen und verpiß Dich, aber schnell!" und dann den Wagen wie eine besengte Sau beschleunigt, meint er damit: ,,Mein liebes bosnisches/ kroatisches/ moslemisches/ serbisches Kind, leider habe ich keine Süßigkeiten, sei also bitte so nett und gehe von der Autotür weg."(Übersetzung)

5. Fahren Sie auf ein Parkhaus zu, kann Ihr Angehöriger Sie plötzlich fragen, ob alle Papiere in Ordnung sind, die man braucht, um den Checkpoint zu passieren, oder er kann Ihnen sagen: ,,Knall den Idioten an der Schranke einfach ab, wenn er uns anhalten will!"

6. Ihre örtliche Polizeistation wird vielleicht bald ein wenig genervt sein, weil Ihr Angehöriger vor jeder Fahrt anruft, daß er jetzt mit seinem Fahrzeug im Einsatz ist. Ihr Angehöriger fragt die Polizei auch nach der aktuellen Bereitschaftsstufe und meldet an jedem markanten Geländepunkt die Lage mit genauen Koordinaten.

7. Wenn Ihr Angehöriger dringend auf Toilette muß, kann es passieren, daß er einen nahegelegenen Wald meidet, mitten auf der Straße anhält und mit einer gewissen Selbstverständlichkeit ins Autoradio ,,Konvoi halt!" reinspricht. Anschließend wird er aus dem Wagen steigen und an die Reifen pinkeln (das hat vielleicht im Einsatzland sein Leben gerettet).

8. Wenn Ihr Angehöriger eine Bodenwelle oder ein Verkehrshütchen sieht, kann er plötzlich hart bremsen, rechts ranfahren und aufgeregt in das Autoradio sprechen, um ein Pionier- oder Minenräumkommando anzufordern, bevor er bereit ist, die Fahrt weiter fortzusetzen.

9. Falls Ihr Angehöriger das Fernsehprogramm eingeschaltet hat und irgendwelche Kriegsfilme gezeigt werden, müssen Sie damit rechnen, daß er beim ersten Schuß oder Detonationsknall sofort vom Sessel springt und in Deckung geht. Er wird nach seiner Waffe und seiner Ausrüstung suchen und beginnen zu rufen: ,,Stani ili pucam" (,,Halt, oder ich schieße"/Übersetzung). Schalten Sie dann sofort ab und sagen Sie, er hätte nur geträumt. Vorschlag: Suchen Sie nur Programme, wie Heimatfilme etc. aus.

Feste, Familienfeiern

1. Seien Sie nicht böse, wenn Ihr Angehöriger die Partygäste anbrüllt, sie sollten um Himmels Willen sofort, aber nur in ihren eigenen Fußstapfen den Rasen verlassen.

2. Es ist nur gut gemeint, wenn er Ihren Kindern sagt, sie dürften auf dem Spielplatz die Schaukel nicht anfassen und bloß nicht in den Sandkasten gehen.

3. Würzen Sie jede Unterhaltung willkürlich mit bosnischen Ausdrücken (nema problema, dobar dan, kako ste, hvala dobro) und reden Sie ab und zu gänzlich Unsinniges. Geben Sie in regelmäßigen Abständen vor, ihn nicht zu verstehen.

Wir hoffen, daß diese Hinweise dazu beitragen werden, daß Ihrem Angehörigen die Eingewöhnung in das normale Leben schnell gelingt.
Falls Sie noch weitere Fragen haben sollten, bitten wir Sie, diese an das für Sie zuständige Familienbetreuungszentrum zu richten.

Bei der Vermittlung eines neuen Lebensgefährten helfen wir im übrigen gern.

Im Auftrag
i.O. gez.
Dr. Hannibal Lecter
Leidtender Psychologe

__________________
Im Leben geht alles, bei OFP geht mehr "OFP4ever"
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