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Alt 15.02.2012, 14:43   #1 (permalink)
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Standard Fachkräftemangel

Streitthema Fachkräfte: "In den nächsten**15 Jahren geht die Hälfte der Ingenieure in Rente" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL

Sehr schöne Fragen, denen interessant ausgewichen wird und um den heißen Brei geredet wird. Wobei viel wichtiger ist es wohl, Mitglied bei VDI zu sein.
Snevsied ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.2012, 15:24   #2 (permalink)
Der mit dem Lavamat tanzt
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Standard Prügelt den Fachkräftemangel @-->-->-----

Ich habe den Eindruck, d. ein (allgemeiner) Fachkräftemangel nur deshalb zustande kommt, da die offenen Stellen im Lande nicht attraktiv erscheinen, was eine adäquate Entlohnung betrifft.

Ich meine, wie kann es sein, d. z.B. jemand nach 7/8 Jahren Medizinstudium als Assistenzarzt gerade mal maximal 150-250€ netto mehr hat, als ein Krankenpfleger im gleichen KH
Ganz mal abgesehen von den unterschiedlichen Gehältern von Ing.FH und Ing. Uni...und 4% Anstieg im Gehalt, lächerlich - 10-20% wären mal eine Zahl^^
Es gibt ja genug Arbeitsplätze im Ausland, die ein wesentlich besseres Einkommen garantieren...nicht dumm ist der Akademiker, der sich halt konsequent dahin bewirbt.

Der Fachkräftemangel in unserem Land resultiert doch aus mangelnden Aussichten...

Zitat:

Ingenieurdienstleister

Das ist Zeitarbeit und gerade in dem Bereich eine Krankheit - wegen so was entschwinden die Schlauen dann ebenfalls in's besser dotierte Ausland.

Das Credo der Industrie scheint zu lauten; ist hier keiner bereit zu unseren Konditionen zu schaffen, holen wir halt willige Begabte aus dem armen Ausland, wie früher die Landwirte mal den Spargelstecher aus Polen haben ackern lassen.

Ich glaube, wichtig wäre eine Revision zu dem, was angemessen ist, in Arbeit&Geld.Ich kann mich irren, aber ich habe das Gefühl, da stimmt was nicht.
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*** ...plus des gallicismes, s'il vous plaît. ***

AndreAcé ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.2012, 15:51   #3 (permalink)
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Das war bestimmt nur ein kleiner Fehler ...

Es fehlen nicht die Fachkräfte, sondern die Fachkräfte die sich über den Tisch ziehen lassen und zu deutlich geringeren Löhnen arbeiten,
"weil es so üblich ist und sonst ein anderer den Job bekommt".



Wenn man nur so mal mitbekommt was z.B. in der Werbeindustrie so "üblich ist" kann man schon im hohen Bogen kotzen.
2stellige unbezahlte Mehrarbeitsstunden als "Grundvoraussetzung" sind da nur der Anfang, wenn man da es länger als 2-3 Jahre in einem Betrieb aushält wird man schon schief fragend angeguckt wie das sein kann.
__________________
Nur ein Beispiel das zeigt wie BI "support" definiert: https://feedback.bistudio.com/T75547
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Alt 15.02.2012, 16:51   #4 (permalink)
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Dann schlägt ja endlich die "Geiz ist geil"-Mentalität zurück auf uns.

Vielleicht sollte man gesellschaftlich endlich mal anerkennen, dass gute Ware auch gutes Geld kostet. Dabei darf die Wirtschaft aber auch nicht in Heuschreckenmanier die Gewinne abschröpfen, sondern gute Leute auch gutes Geld verdienen lassen. Wenn der Kreislauf wieder in Gang kommt, dann kanns was werden. Ansonsten nicht.
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"Ich bin für die Todesstrafe! Wer schreckliche Dinge getan hat, muss eine angemessene Strafe bekommen. So lernt er seine Lektion für das nächste Mal."

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Alt 16.02.2012, 08:18   #5 (permalink)
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Zitat von AndreAcé Beitrag anzeigen

Ich habe den Eindruck, d. ein (allgemeiner) Fachkräftemangel nur deshalb zustande kommt, da die offenen Stellen im Lande nicht attraktiv erscheinen, was eine adäquate Entlohnung betrifft...


....3 x unterschreib....

Auch in der Telkobranche haben sich die Löhne für freie Mitarbeiter seit 1998 glatt halbiert, feste MA kennen das Wort Lohnerhöhung nicht, Neueinstellungen gehen zu Jahreslöhnen die tatsächlich ein Ingeneursstudium nicht rechtfertigen.

Dazu noch die Allgemeinen Nachrichten dass Alcatel, NSN, Motorola, Nortel, das ganze "alte" who-is-who den Bach runtergehen....also ich kann eigentlich nur zu einem Studium in Umwelt- und Verfahrenstechnik raten und dann zu einem kleinen Zulieferer für Energieausrüster.

Es gibt keinen Ingeneursmangel, es gibt einen Mangel an attraktiven Angeboten.
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Alt 16.02.2012, 09:01   #6 (permalink)
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Eher an den Leuten, die bereit wären zu den unattraktiven Angeboten eine Zusagen zu machen.
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Alt 14.03.2012, 10:32   #7 (permalink)
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Mythos Fachkräftemangel: Von Schweinen und Ingenieuren - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL
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Alt 28.03.2012, 09:52   #8 (permalink)
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Fachkräftemangel: Schwarz-Gelb senkt Hürden für qualifizierte Ausländer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

So wird Lohndumping auch erleichtert. Wozu ausgebildete Leute aus DE zum vernünftigen Gehalt einstellen, wenn man diese auch aus dem Ausland billig einladen kann.
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Alt 28.03.2012, 10:11   #9 (permalink)
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66k/anno ist in Süddeutschland schon wenig. aber 44k?
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Alt 28.03.2012, 10:18   #10 (permalink)
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Aber selbst 35k sind echt was nur für tiefstes Ostdeutschland ... den damit kann man hier noch als König der Armen leben. Im Westen wird man damit wohl nicht überleben.
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Alt 28.03.2012, 11:22   #11 (permalink)
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Zitat von Snevsied Beitrag anzeigen

Aber selbst 35k sind echt was nur für tiefstes Ostdeutschland ... den damit kann man hier noch als König der Armen leben. Im Westen wird man damit wohl nicht überleben.

Lol..ja..ich verhungere auch jeden Tag^^ Ich habe das Al Bundy Syndrom

Man kann davon zwar gut leben. Ich meine..hehehe..35k/Jahr sind immerhin fast 3000€ im Monat..wenn auch brutto.

Problem ist, als hochqualifizierte Fachkraft ist es fürn Ar** und trägt zum Lohndumping mit bei. Daher ist die Beschwerde gerechtfertigt. Die Formulierung, man könne davon nicht überleben, stimmt aber so nicht.
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Alt 28.03.2012, 11:36   #12 (permalink)
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Netto sind es aber um die 1700 und "überlebe" mal damit in München ... und für eine Fachkraft, wie sie von der Wirtschaft und Politik gefordert wird, ist das ein Minilohn und Lohndumping. Mehr ist das nicht.
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Alt 28.03.2012, 11:57   #13 (permalink)
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Zitat von Duke49th Beitrag anzeigen

Lol..ja..ich verhungere auch jeden Tag^^ Ich habe das Al Bundy Syndrom

Man kann davon zwar gut leben. Ich meine..hehehe..35k/Jahr sind immerhin fast 3000€ im Monat..wenn auch brutto.

Problem ist, als hochqualifizierte Fachkraft ist es fürn Ar** und trägt zum Lohndumping mit bei. Daher ist die Beschwerde gerechtfertigt. Die Formulierung, man könne davon nicht überleben, stimmt aber so nicht.


Alle wollen Pfleger welche einem im Alter den Arsch abwischen. Ergo brauchts Kinder.

Jetzt mache 2 Kinder, lege dir eine verschissene 125m2-Butze auf Pump zu, Frau bleibt zuHause und schau ob du dass mit 35k/Jahr bequem hinbekommst.

Du propagierst die Singles-Nation, diese wird es nur nie geben.
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Alt 28.03.2012, 12:29   #14 (permalink)
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Naja, ich weiß von meiner Mutter, sie hat vor ein paar Jahren eine Umschulung zur Altenpflegerin gemacht und hatte dabei immer nur die besten Noten, dass sie Brutto um die 2,5k € hat. Am ende bleiben davon 1,3k übrig.
Sie hat sich jahrelang hingesetzt und hat gelernt nur um dann für so einen Lohn die wohl nötigste Arbeit zu tun...

Das ist echt eine Schande, dass dann noch "qualifizierte" Fachkräfte gesucht werden, die man billig einstellen kann.
JoeJoe87577 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2012, 16:56   #15 (permalink)
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Heee..ich sach ja nix dagegen daß es ein Hungerlohn und Dumpinglohn ist. Aber überleben ansich kann man mit dem Geld schon. Nur das meinte ich. Weil es so rüberkam. Dabei müssen Millionen bereits seit längerem mit weniger zurecht kommen. Auch in München..

Das es richtiggehend kriminell ist, ist klar.
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Alt 29.03.2012, 13:39   #16 (permalink)
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Natürlich kommt man damit durch, aber ich finde es trotzdem komisch, dass man auch mit weniger Bildung das Gleiche bekommen kann...
JoeJoe87577 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2012, 19:16   #17 (permalink)
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Du kannst das ganze System Deutschland nicht nur auf "Bildung" und "Karriere" begrenzen.
Die Allgemeinheit braucht immer Mitbürger die den Müll wegbringen, die Straßen sauber halten und den alten Mitbürgern den Arsch abwischen.
Und auch die gehören so bezahlt, das ein Verdiener in einer Familie ein angemessenes Leben führen kann.

Aber das System ist eh schon gescheitert. Denke nur an die AutoIndustrie.
Bandarbeiter die mit 2,5k netto im Monat + up to 10k brutto Prämie nach Hause gehen bei 35h die Woche.
KidDynamite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2012, 20:18   #18 (permalink)
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Zitat von KidDynamite Beitrag anzeigen

Du kannst das ganze System Deutschland nicht nur auf "Bildung" und "Karriere" begrenzen.
Die Allgemeinheit braucht immer Mitbürger die den Müll wegbringen, die Straßen sauber halten und den alten Mitbürgern den Arsch abwischen.
Und auch die gehören so bezahlt, das ein Verdiener in einer Familie ein angemessenes Leben führen kann.

Aber das System ist eh schon gescheitert. Denke nur an die AutoIndustrie.
Bandarbeiter die mit 2,5k netto im Monat + up to 10k brutto Prämie nach Hause gehen bei 35h die Woche.

Richtig Das ist was die Leute immer vergessen. Kann nicht jeder studieren. Wer macht dann noch die "niederen" Arbeiten? Aber gerade die müssen viel besser bezahlt werden. Gerade weil es scheiss Drecksarbeit ist und psychisch und oft körperlich mehr belastet.

Wobei..bei der Autoindustrie sind es auch nur die Festangestellten, die soviel mehr verdienen. Die nicht wenigen Leiharbeiter haben meist wieder voll gelitten. Spreche aus Erfahrung (Opel)
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Geändert von Duke49th (29.03.2012 um 20:20 Uhr).
Duke49th ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2012, 21:00   #19 (permalink)
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Also, dass ein Gehalt alles tragen können muss, finde ich Quatsch. Meine Frau geht auch arbeiten und verdient ihr eigenes Geld. Wieso sollte einer von uns nur zuhause sitzen und auf den Partner angewiesen sein?
Die Kindererziehung läuft auch mit zwei arbeitenden Eltern. Das ging bei mir als Kind so und geht bei unserem Lütten auch. Die Zeiteinteilung müssen wir natürlich aufteilen, so dass wir "gegenschichtig" arbeiten.
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Storm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2012, 21:25   #20 (permalink)
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Zitat von .Storm Beitrag anzeigen

Also, dass ein Gehalt alles tragen können muss, finde ich Quatsch. Meine Frau geht auch arbeiten und verdient ihr eigenes Geld. Wieso sollte einer von uns nur zuhause sitzen und auf den Partner angewiesen sein?
Die Kindererziehung läuft auch mit zwei arbeitenden Eltern. Das ging bei mir als Kind so und geht bei unserem Lütten auch. Die Zeiteinteilung müssen wir natürlich aufteilen, so dass wir "gegenschichtig" arbeiten.


Das ist doch nicht der Punkt. Klassisch war das früher so und hat funktioniert. Jetzt funktioniert es oft nicht mal mehr wenn 2 arbeiten gehen.
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