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Alt 18.06.2012, 13:49   #1 (permalink)
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Standard CO2 Anstieg verlangsamen oder gar Trend drehen?

Sahelzone: FMNR soll Ausbreitung der Wüste stoppen - SPIEGEL ONLINE


Da bekommt man ja Hoffnungen!

Zitat:

Der Erfolg spricht für sich: Trotz der Dürre, die gerade in Westafrika herrscht, haben die Farmer etwa in Niger, die sich Rinaudos Methode verschrieben haben, 14.000 Tonnen an Getreideüberschüssen erzielt, im Dogonland in Mali sind es sogar 50.000 Tonnen. Im Norden Äthiopiens, in Tigray, stieg der Grundwasserspiegel um neun Meter an, seitdem dort wieder Bäume wachsen. Die Vegetation kehrte zurück, und mit ihr kamen auch Wildtiere wie Antilopen und Leoparden wieder.

Alle Millionenschweren Programme versagten und dann kommt ein Underdog...
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Alt 18.06.2012, 18:32   #2 (permalink)
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Es gibt diese Programme schon ewig.
Z.B. hilft es ungemein einfach die Gebiete einzuzäunen wo nicht die Ziegen drübergehen. Da wächst dann schon nach 5-10 Jahren ein richtiger Wald.
Wird Zeit das die Leute in Afrika das kleine 1*1 der Landwirtschaft begreifen.
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Alt 20.06.2012, 01:39   #3 (permalink)
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Die Afrikaner müssen das 1 mal 1 des Lebens lernen. Schade nur das die immer von Kapitalisten ausgebeutet werden. Aber durch Rassismus sind genügend fähige Bauern aus Afrika vertrieben worden.
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Alt 20.06.2012, 07:29   #4 (permalink)
Der mit dem Lavamat tanzt
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Zitat von Baraka Beitrag anzeigen

[...]
Wird Zeit das die Leute in Afrika das kleine 1*1 der Landwirtschaft begreifen.

Zitat von Klabautermann Beitrag anzeigen

Die Afrikaner müssen das 1 mal 1 des Lebens lernen. Schade nur das die immer von Kapitalisten ausgebeutet werden. Aber durch Rassismus sind genügend fähige Bauern aus Afrika vertrieben worden.

"Die Afrikaner" sind erst da, wo sie jetzt sind, durch die Kolonialisierungspolitik "der Europäer" während der letzten beiden Jahrhunderte angelangt, vorher hat der Laden über Jahrtausende hinweg funktioniert.
Was heißt das 1x1 des Lebens? Eine eins zu eins Umsetzung unserer eigenen Vorstellungen vom Leben innerhalb ihres eigenen Kulturbereichs?
Ist also nicht zu sehr verwunderlich, d. die "fähigen Bauern" aus "Deutsch-Südwest" verjagt wurden, die örtliche Bevölkerung hatte halt den Hals voll

Stellt sich nicht u.U. eher die Frage, was in unserem Einzugsbereich schiefgelaufen ist, da uns die (finanzielle)Macht gegeben ist, über unseren Kontinent/Kulturbereich hinweg zu wirken und in gewisser Weise anderen Forderungen entgegenzubringen und Standards aufzuerlegen gedenken?
Das halte ich zunächst mal als ethisch problematisch oder sogar in gewisser Art arrogant und ignorant gegenüber fremden Lebensweisen und fern jeder Verantwortung, welche sich aus der Macht ergibt.

Bevor die Menschen auf dem afrikanischen Kontinent erstmal etwas "müssen", sind eher nachhaltige Kooperativen gefragt, deren Ziel eine Steigerung der Lebensqualität durch international konkurrenzfähige Bildung sein sollte, worauf hin sie dann die Wahl haben, optimal handeln zu können, was durchaus von unseren Vorstellungen eines Lebenseinsmaleins abweichen kann.

Die Kolonialisierung hat halt Spuren hinterlassen, als Erbe in der dortigen Lebensart wurde sich augenscheinlich das Verhalten & die Strukturen im sozialen&wirtschaftlichen der damaligen Kolonisten zum Vorbild genommen und wer weiß, warum ein Staat damals Wert auf Kolonien legte, braucht sich über Raubbau,etc. an den vorhandenen Ressourcen nicht zu wundern.

Ich denke, es liegt auch in unserer Verantwortung so wie in unserem Interesse, als Konsequenz aus den Erfahrungen angemessene Unterstützung zu leisten.
Damit meine ich in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe, was in vielen Projekten glücklicherweise schon anläuft - es sollte aber noch mehr sein.

Was mich einfach gestört hat, war die Aussage "die müssen das Lernen", d. läuft Gefahr, zu wenig auszusagen & damit Raum für Interpretationen in Richtung unschöner Dinge zu lassen.
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Geändert von AndreAcé (20.06.2012 um 07:31 Uhr).
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Alt 20.06.2012, 09:55   #5 (permalink)
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Solange Milchpulver&Co als Hilfslieferung kostenlos oder durch EU subventioniert stark verbilligt die afrikanischen Märkte zerstört kann sich eh keine Landwirtschaft etablieren.

Dann geht der arbeitslose Landwirt nur noch zum nächsten Baum, hackt ihn um und macht damit die Nahrung aus der Hilfslieferung warm.
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Alt 20.06.2012, 12:26   #6 (permalink)
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Ich denke mal die Problematik ist wieder kräftig grau und nicht nur S/W.

- ob da jetzt korrupte Systeme die "Macht des Stärkeren" ausüben
- sich Kämpfer bei traditionellen "Stockkampf Wettbewerben" bei nicht gefallen des Siegers sich mit Kalaschnikovs die Rüber wegballern
- ausgebeutete Menschen sind
- ... 100e andere Beispiele

... oder ob Leute die einfach umdenken müssen das ihre traditionellen Lebensweisen heute eben nicht mehr gehen und deren eigenen Lebensraum schaden.

Wobei es vollkommen egal ist wie es zu der Situation gekommen ist, ob Ausbeutung, erhöhte Sonnenaktivitäten, Umweltverschmutzung, was sonst auch oder durch wen auch immer.
Das was zählt ist das man bei bestimmten Dingen umdenken muß !

Die Evolution an sich hat ewig viele Beispiele die aufzeigen das mangelnde Flexiblität aus welchen Gründen auch immer der natürlichen Auslese nicht förderlich ist.
Das zählt für 3. Welt Länder ebenso wie für Industriestaaten !
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Alt 20.06.2012, 13:04   #7 (permalink)
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Fakt ist, bevor wir "Westler" in all diese Länder eingefallen sind, ging es ihnen gut.

Das ist keineswegs grau^^
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Alt 20.06.2012, 13:55   #8 (permalink)
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Zitat von Duke49th Beitrag anzeigen

Fakt ist, bevor wir "Westler" in all diese Länder eingefallen sind, ging es ihnen gut.

Das ist keineswegs grau^^

Besonders Fakt ist das aber nun wirklich nicht, schließlich war nicht komplett Afrika von irgendwen eine Kolonie sondern nur die lukrativen leichter zugänglichen "Ecken".

Zumal die Definition "Westler" oder "Industriestaaten" auch sehr relativ ist, schließlich haben seinerzeit die Römer und werweißsonstnoch kräftig Einfluß ausgeübt.
Vom recht unklaren Untergang mehrerer (ich nenn es mal "Hochkulturen" obgleich das Wort nicht passt) will ich da noch gar nicht reden.
Schließlich haben sich in der Frühgeschichte auch schon einige Systeme selbst ohne dem zutun "Stärkerer" Zugrunde gerichtet.

Wie schon gesagt, die "Wahrheit" ist wesendlich vielfältiger und grauer als man gerne sehen will, unabhängig davon das "die Wahrheit" gerne von den Stärkeren geschrieben wird.
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Alt 20.06.2012, 13:55   #9 (permalink)
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die Wahrheit ist so schlicht, daß man sich geniert, sie auszusprechen. Unsere Volkswirtschaften müssen exponentiell wachsen, damit sie den ebenfalls exponentiellen (übrigens nicht gottgewollten) Schuldenzuwachs "bedienen" können, Stichwort Zinseszins. Da können wir nochsoviel Ökotechnologie erfinden oder Bäumleins pflanzen.

Allein die von Inno angesprochene EU-Milchpulverpolitik bringt vermutlich in Summe mehr Elend als das eine oder andere natürlich sinnfälligere Massaker a la Kony&Co. Nicht zu vergessen die großen multinationalen "Arbeitgeber" wie Monsanto...... was die mit der ökologisch nachhaltigeren Kleinbauernkultur in Indien oder Südamerika etc machen..
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Alt 20.06.2012, 14:11   #10 (permalink)
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Das kommt natürlich erschwerend hinzu ...

Ich bin mir sicher das es mindestens genau so viele "Patentrezepte" geben müßte als es in der 3. Welt Bezirke gibt, die man gleichzeitig angehen muß um nicht irgendwo größere Löcher zureissen als es sei ohnehin schon gibt.

Ein plötzliches Ende der Einflußnahme dieser "Heuschreckenplage" a la Monsanto würde da vermutlich genauso negative Folgen haben wie die Einstellung von Hilfslieferungen.

Was man in zig Jahren/-zehnten/-hunderten außer Kurs gebracht hat läßt sich eben nicht mal eben auf den alten Platz zurückschieben und gut ist.


Da fällt mir der Spruch ein "wo gehobelt wird, fallen Späne" der im Sinne von "Veränderung ohne Nebeneffekte geht nicht" imho sehr zutreffend ist.

Es bleibt nur die offene Frage wer will da jetzt entscheiden welcher Weg die kleinsten/vertretbarsten "Kollateralschäden" mit sich bringt.
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Alt 20.06.2012, 14:27   #11 (permalink)
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Dezentralisierung, Reduzierung jeglicher Handlungsreichweite, Selbstregulierung kleinerer Einheiten, sozusagen eine Renaissance des Provinzialismus. Alles, was in diese Richtung gehen will, wird ja gerne als Renationalisierung denunziert oder eben als kleingeistig-provinziell. Manchmal zu Recht, zu oft aber zu Unrecht. Das Gegenteil findet jedenfalls statt: überall werden Megazentren geschaffen, die alles bis ins Kleinste beherrschen wollen und auch beherrschen. Die Parole unserer Zeit ist nicht mehr Selbstbestimmung, sondern "wer nicht hüpft, ist kein Schalka". Man schaue sich nur an, wie jene Ländervertreter im EU-Parlament behandelt werden, die das Primat der Selbstbestimmung erheben....werden schlicht kriminalisiert..aber anderes Thema..
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Alt 20.06.2012, 17:50   #12 (permalink)
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Zitat von JumpingHubert Beitrag anzeigen

die Wahrheit ist so schlicht, daß man sich geniert, sie auszusprechen. Unsere Volkswirtschaften müssen exponentiell wachsen, damit sie den ebenfalls exponentiellen (übrigens nicht gottgewollten) Schuldenzuwachs "bedienen" können, Stichwort Zinseszins. Da können wir nochsoviel Ökotechnologie erfinden oder Bäumleins pflanzen.

Allein die von Inno angesprochene EU-Milchpulverpolitik bringt vermutlich in Summe mehr Elend als das eine oder andere natürlich sinnfälligere Massaker a la Kony&Co. Nicht zu vergessen die großen multinationalen "Arbeitgeber" wie Monsanto...... was die mit der ökologisch nachhaltigeren Kleinbauernkultur in Indien oder Südamerika etc machen..


Tjo. Ich spreche das seit Jahren so aus. Denn es ist nunmal so. Und wir machen alle mit, ohne uns zu schämen...schliesse mich dabei nicht aus.


@Lester: Römer?? Im 16.&17. Jahrhundert? Anyway...

Es war vielleicht nicht ganz Afrika. Aber es leidet ja auch nicht ganz Afrika Hunger und lebt in Armut

Zum anderen geht es auch darum, daß man ihnen nur Gewalt, Korruption, Rassismus und alle möglichen negativen Dinge vorgelebt hat.

Wie soll man da auch anderes lernen?


Schau dir die abgeschotteten Stämme doch an, z.B. in Südamerika. Leiden die? Hungern die?
Solange man ihnen den Lebensraum (durch Gier) nicht nimmt und kaputt macht, läuft bei denen alles gut.
Die Veränderung gerade bei den "schwarzen" Völkern in Afrika kam doch nur durch Kolonialisierung und/oder Sklavenhandel.

Hätte man die in ihren Büschen leben lassen, sie würden garantiert heute noch autonom leben und sich selber versorgen können.


Industrialisierung und Entwicklung sind nicht für alle gut. Wie man wohl leider sehen kann. Und wenn dann noch vorsätzliche Schwächung der Wirtschaft, also das klein halten, dazu kommt.
Tja dann verhungern eben ganz schnell Millionen von Menschen jedes Jahr.


Ich bleibe dabei. Für micht ist das die Wahrheit, denn eine andere gibt es nicht. Die Länder haben sich nicht selber zu Grunde gerichtet. Ich meine die, um die es hierbei geht. Die, die unter Subventionen leiden, die unter Kolonialherrschaft waren usw.

Das die ein oder andere Nation sich schon selber kaputt gemacht hat ist klar. Aber diese sind eindeutig in der Minderheit.... (Naja...wir werden an uns selber bald wohl ein gutes Beispiel haben^^)
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Geändert von Duke49th (20.06.2012 um 17:59 Uhr).
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Alt 20.06.2012, 20:56   #13 (permalink)
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@AndreAcé: Ich entschuldige mich für diese Aussage
Zitat:

Wird Zeit das die Leute in Afrika das kleine 1*1 der Landwirtschaft begreifen.

Da habe ich schneller getippt als gedacht. Es ist halt wirklich zum kotzen, das ein Land von solcher Schönheit von Innen und Außen mit allen Mitteln zerstört wird. Schließlich geht es nicht nur um die Menschen dort, (das ist auf keinen Fall abschätzig gemeint, ich bin mit Sicherheit kein Rassist!) der ganze Kontinent wird dauerhaft geschädigt.
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Alt 20.06.2012, 21:27   #14 (permalink)
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Ist OK., d. kann einem im Angesicht der ganzen Problematik mal aus den Fingern rutschen, bin ich auch nicht davor gefeit
Es ist halt schwierig, dort etwas auszurichten - dabei kann man schon zynisch werden
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